Wieder machte ich mich ziemlich spät auf den Weg. Ich musste erst mein Zelt vom Tau trocknen und konnte dadurch erst um 10 Uhr losfahren. Riesige Getreidefelder begleiteten mich auf meiner weiteren Fahrt. Zudem wurde die Landschaft hinter Tarifa freundlicher und grüner.
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In Vejer machte ich einen kleinen Fotostop, wobei das Essen auch nicht zu kurz kam, um ein recht typisches spanisches Dorf hinter meine Linse zu bekommen.
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Dann wollte ich eigentlich weiter nach Medina. Leider war die Strasse gesperrt, so dass ich nach El Puerto und Jerez ausweichen musste. Das machte aber nicht viel aus, denn durch die herrliche Landschaft wurde alles kompensiert. Hinter der Ortschaft Jerez konnte ich nach langem und schwierigem Suchen einen einigermassen ebenen Platz für das Nachtlager finden.
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