|
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
|
![]() |
Samstag10. April 2004 |
![]() |
Tagesetappe:Amposta bis Castello de la Plana125 km |
Total:1450 km |
Wetter:
|
|
|
Heute sauste ich schon um 9 Uhr los und hoffte, dass der mittags beginnende Wind ausbliebe. Nach mehr als 50km wurde die Mittagspause eingeläutet. Zum Dessert gab es die im letzten Herbst selber getrockneten Apfelringe. Waren grosse Klasse und schmeckten vorzüglich. Gestern sah ich die ersten Olivenhaine und heute wollten die Orangenplantagen kein Ende nehmen. Viele davon standen schon in voller Blüte. Am liebsten hätte ich ein paar Stecklinge für meine Orangeria zu Hause mitgenommen, doch diese lange Reise hätten sie nicht überstanden. Also, Augen zu und weiter. Auf der Weiterfahrt durch die hügelige Küstenregion habe ich viele totgefahrene Singvögel gesehen. Schade, ich hätte noch weiterhin gerne ihrem munteren Gesang zugehört.
Gegen Abend kam ich nach Castello.
Die Stadt zog sich sehr in die Länge und schien auf Grund meiner Müdigkeit kein Ende zu nehmen. Ich war froh, als ich die letzten Häuser hinter mir lassen konnte, um einen geeigneten Zeltplatz zu finden.
Total geschafft erreichte ich eine Orangenplantage, in der ich mir ein Plätzchen suchte. Heute gab es Spaghetti mit Curry. Ich weiss ja nicht, aber irgendwie konnte ich das Gefühl nicht los werden, statt Curry einen alten Waschlappen ausgekocht zu haben. Egal, morgen gibt es wieder Tomatenspaghetti. Um 9 Uhr war wie immer grosses Lichterlöschen.
|